Mein All­tag als Aus­zu­bil­den­de bei der Bau­er Immo­bi­li­en GmbH

Nach dem gemein­sa­men Rück­blick auf den Monat August, neh­me ich mir heu­te die Zeit mich ein­mal genau­er vorzustellen.

Kur­ze Vorstellung

Mein Name ist Duy­gu Yamac und ich bin 20 Jah­re alt. Falls Sie vor­ab unse­ren August Rück­blick gele­sen haben,wissen Sie, dass mei­ne Aus­bil­dung bereits am 01.08.2019 begon­nen hat.

Die Bau­er Immo­bi­li­en GmbH und das Team waren mir bereits bekannt, da ich im Jahr 2018 ein umfang­rei­chesPrak­ti­kum absol­viert habe.

Herr Flo­ri­an Bau­er gab mir dabei die Chan­ce in die Immo­bi­li­en­wirt­schaft reinzuschnuppern.

Die posi­ti­ven Ein­bli­cke, die ich wäh­rend mei­ner Prak­ti­kums­zeit sam­meln durf­te, führ­ten dazu, dass ich als Mini­job­be­rin bei der Bau­er Immo­bi­li­en GmbH ange­fan­gen habe.

Es dau­er­te nicht lan­ge, da wur­de mir bewusst, dass ich nicht nur Inter­es­se am Immo­bi­li­en­markt habe, son­dern auch viel Spaß an der Arbeit habe.

Da es lei­der immer schwie­ri­ger wird, für mich und Sie als jun­ge Men­schen, in der heu­ti­gen Zeit einen pas­sen­den  Aus­bil­dungs­platz zu fin­den, war es für mich eine gro­ße Chan­ce, dass ich in die­sem Unter­neh­men als Aus­zu­bil­den­de zur Immo­bi­li­en­kauf­frau anfan­gen durfte.

Anders als beim Stu­di­um, ist das posi­ti­ve bei einer Aus­bil­dung, die Zusam­men­ar­beit mit und als Team. Durch die Zusam­men­ar­beit ent­steht eine gewis­se Grund­ver­bun­den­heit, bei der wir gemein­sam für das glei­che Ziel arbei­ten und immer die glei­chen Zie­le vor Augen haben.

Tages­ab­lauf

Ich star­te mei­nen Tag meis­tens um 9 Uhr mor­gens im Büro. Im Büro ange­kom­men, küm­me­re ich mich vor­ab um mei­ne offe­nen E‑Mails und Anrufe.

Wich­tig ist mir am Mor­gen, mei­ne Tages­pla­nung struk­tu­riert zu durch­den­ken und mei­ne Auf­ga­ben sorg­fäl­tig zu notieren.

Ich neh­me mir also genug Zeit mei­ne Prio-Auf­ga­ben auf­zu­schrei­ben, um die­se nach­ein­an­der zu erledigen.

Das Schö­ne an einer Aus­bil­dung als Immo­bi­li­en­kauf­frau ist die Mischung aus Büro- und Außen­tä­tig­kei­ten. Die Tätig­kei­ten sind so abwechs­lungs­reich und viel­sei­tig, wie wahr­schein­lich in kei­nem ande­ren Beruf, was dazu führt, dass mei­ne Auf­ga­ben von Tag zu Tag variieren.

Kom­men wir nun zu den ver­schie­de­nen Aufgabenbereichen.

Tele­fo­na­te mit Unternehmen

Wie Sie bereits mit­be­kom­men haben, erwar­tet uns Anfang nächs­ten Jah­res der Umzug zum Friesenplatz.

Durch den Umzug ste­hen uns nun auch eini­ge neue Reno­vie­rungs­ar­bei­ten bevor. Mei­ne Auf­ga­ben sind es eini­ge Tele­fo­na­te mit ver­schie­de­nen Unter­neh­men zu füh­ren, die uns bei der Gestal­tung und Möblie­rung behilf­lich sein werden.

 

Abge­se­hen von den Reno­vie­rungs­ar­bei­ten, küm­me­re ich mich zur­zeit dar­um, einen neu­en pas­sen­den Stand­ort für unse­re Ver­an­stal­tun­gen und Semi­na­re zu finden.

Wir sind der Mei­nung, dass auch ein Stand­ort­wech­sel für unse­re Ver­an­stal­tun­gen eine gute Abwechs­lung ist.

Wenn alle Vor­aus­set­zun­gen berück­sich­tigt wur­den und alle Kon­di­tio­nen stim­men, kom­men wir auf das Unter­neh­men zu und bespre­chen die wei­te­re Zusammenarbeit.

Ver­trags­ab­schluss mit Unternehmen

Nach lan­gem Suchen und nach lan­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den unter­schied­lichs­ten Hotels in Köln freu­en wir uns auf eine Zusam­men­ar­beit mit dem Bou­tique 026.

Im Hotel Bou­tique 026 St. Micha­el wer­den im nächs­ten Jahr unse­re Harz-Semi­na­re stattfinden.

Ein Stand­ort­wech­sel, der unse­ren Teil­neh­mern einen kom­for­ta­ble­ren Auf­ent­halt ermög­licht, stärkt nicht nur das Wohl­erge­hen, son­dern auch die Moti­va­ti­on unse­rer Teilnehmer.

Zum Groß­teil mei­ner täg­li­chen Auf­ga­ben gehört die Miet­ver­wal­tung ein­zel­ner Objekte.

Vor­be­rei­tung der Objekte 

Bevor es zu Kun­den­an­fra­gen oder Besich­ti­gun­gen kommt, wer­den die Objek­te von uns inseriert.

Für jedes Objekt wird ein Expo­sé vor­be­rei­tet. Dies beinhal­tet die Erstel­lung von Text­an­zei­gen, wofür auch Grund­ris­se und wich­ti­ge Unter­la­gen von den jewei­li­gen Objek­ten benö­tigt werden.

Sobald in unse­rem Expo­sé alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten sind, ver­öf­fent­li­chen wir unse­re Inse­ra­te auf Online­por­ta­len oder schal­ten Anzei­ge­wer­bun­gen, umso vie­le Inter­es­sen­ten wie mög­lich zu erreichen.

Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Interessenten

Die meis­te Kom­mu­ni­ka­ti­on wird mit den Inter­es­sen­ten und den Eigen­tü­mern tele­fo­nisch und per Mail abgewickelt.

Hier­zu gehört die Beant­wor­tung von Anfra­gen auf unse­re Immo­bi­li­en­in­se­ra­te und die Ein­ho­lung der bereits bekann­ten Unter­la­gen, sowie die Ver­ein­ba­run­gen der Besichtigungstermine.

Bei Anfra­gen für ein Objekt ist es wich­tig für mich, mir einen Ein­druck über die Inter­es­sen­ten zu ver­schaf­fen. Oft bie­tet es sich hier an die Inter­es­sen­ten anzu­ru­fen und mit Ihnen vor­ab eini­ge offe­ne Punkte/Fragen bezüg­lich der Immo­bi­lie zu klären.

Nach Ein­gang der benö­tig­ten Unter­la­gen unse­rer Inter­es­sen­ten ver­ein­ba­ren wir, mit den Inter­es­sen­ten einen Besichtigungstermin.

Besich­ti­gungs­ter­mi­ne

Mei­ne ers­ten Besich­ti­gungs­ter­mi­ne, fan­den zwei Wochen nach mei­nem Aus­bil­dungs­be­ginn satt.

Der direk­te Kun­den­kon­takt ver­lief sehr ange­nehm und durch­aus positiv.

Die Besich­ti­gun­gen ver­schaf­fen Inter­es­sen­ten einen Ein­druck über die Immo­bi­lie. Gleich­zei­tig hel­fen Sie uns wich­ti­ge Din­ge und Wün­sche vor­ab zu notie­ren und die­se dann anschlie­ßend, vor der Schlüs­sel­über­ga­be zu erle­di­gen. Dabei kann es sich um eine Woh­nungs­rei­ni­gung han­deln oder um den Aus­tausch von Sili­kon im Bad oder der Fuß­leis­ten. Die­se Reno­vie­rungs­ar­bei­ten wer­den in den meis­ten Fäl­len vor­ab vom Eigen­tü­mer für die 100 % Zufrie­den­heit des Kun­den übernommen.

Schlüs­sel­über­ga­be

Bei ernst­haf­tem Inter­es­se und einer fes­ten Zusa­ge berei­te ich die wich­ti­gen Doku­men­te für den zukünf­ti­gen Mie­ter vor. Dazu gehört natür­lich der Miet­ver­trag sowie das Anschrei­ben mit unse­ren Bank­da­ten, damit der Mie­ter weiß, wann und wohin er die Mie­te über­wei­sen muss.

Um den Miet­ver­trag zu erstel­len, benö­ti­gen wir eini­ge Infor­ma­tio­nen über das Objekt, die ich aus dem von mir bereits ange­fer­tig­tem Expo­sé über­neh­men kann.

Die Infor­ma­tio­nen der Mie­ter kann ich mir eben­falls aus den vor­ab zuge­sen­de­ten Doku­men­ten her­aus­su­chen und feh­ler­frei übertragen.

Nach­dem der Miet­ver­trag unter­schrie­ben wur­de und alle erwünsch­ten Reno­vie­rungs­ar­bei­ten und Anlie­gen geklärt und erle­digt wur­den, füh­ren wir die Schlüs­sel­über­ga­be durch.

Mei­ne ers­te Schlüs­sel­über­ga­be fand am 26.09.2019 statt. Für die Schlüs­sel­über­ga­be berei­te ich vor­ab Doku­men­te für uns und für die Mie­ter vor. Dazu gehört z. B. das Woh­nungs­über­ga­be­pro­to­koll, wel­ches wir am Tag der Schlüs­sel­über­ga­be mit­brin­gen müs­sen, um den Zustand der Woh­nung beim Ein­zug zu pro­to­kol­lie­ren. Hier wird alles, was die Woh­nung betrifft schrift­lich und aus­führ­lich festgehalten.

Durch die Miet­ver­wal­tung ste­hen wir immer im engen und direk­ten Kontakt mit unse­ren Kunden.

Trotz alle­dem, hof­fen wir, dass wir Ihnen, durch unse­re Blog­bei­trä­ge einen Ein­blick in unse­ren All­tag im Back­of­fice ver­schaf­fen können.

Blog­bei­trag

Für uns ist es wich­tig, die Bezie­hung zu unse­ren Kun­den und zu unse­ren Inter­es­sen­ten per­sön­li­cher zu gestal­ten und Ihnen mehr Ein­drü­cke in unser Berufs­le­ben zu verschaffen.

Daher neh­me ich mir seit Mit­te August die Zeit, ihnen so vie­le Ein­drü­cke wie mög­lich zu geben.

Der heu­ti­ge Blog­bei­trag dient gra­de jün­ge­ren Men­schen dazu, einen genau­en Ein­druck von den Auf­ga­ben einer Aus­zu­bil­den­den Immo­bi­li­en­kauf­frau zu bekommen.

Aus mei­ner Sicht kann ich beur­tei­len, dass man sich oft unter bestimm­ten Aus­bil­dun­gen nicht viel vor­stel­len kann und bin daher umso mehr der Mei­nung, dass die­ser Blog­bei­trag als gute Über­sicht dient.

Ich kann Ihnen nur bestä­ti­gen, dass die Aus­bil­dung zur Immobilienkauffrau/mann sehr viel­fäl­tig ist.

Bei einer Aus­bil­dung als Immo­bi­li­en­kauf­frau spielt nicht nur die prak­ti­sche Kennt­nis eine wich­ti­ge Rol­le, die theo­re­ti­sche ist eben­falls ein sehr gro­ßer Bestandteil.

Zwei Lern­be­rei­che – Schule/Betrieb

Als Aus­zu­bil­den­de Immo­bi­li­en­kauf­frau gibt mir mein Betrieb die Mög­lich­keit die fach­prak­ti­schen Kennt­nis­se und Fer­tig­kei­ten in den ver­schie­de­nen Abtei­lun­gen ver­mit­telt zu bekommen.

Abge­se­hen von mei­ner Arbeits­zeit im Büro besu­che ich zwei­mal in der Woche die Berufs­schu­le, die nicht weit ent­fernt ist.

Die Berufs­schu­le ver­mit­telt mir fach­theo­re­ti­sche, berufs­be­zo­ge­ne und berufs­über­grei­fen­de Lehr­in­hal­te. Zusätz­lich besteht die Mög­lich­keit, mich mit mei­nen Klas­sen­ka­me­ra­den aus­zu­tau­schen und wei­te­re Ein­bli­cke in das Berufs­le­ben zu bekom­men. Wir kön­nen offen und ehr­lich über unse­re Erfah­run­gen spre­chen. Die Offen­heit und Ehr­lich­keit zwi­schen uns trägt zu einer Har­mo­nie mit mei­nen Mit­schü­lern bei. Genau­so ist es auch im Betrieb. Hier­zu nun wei­te­re Informationen.

Zusam­men­ar­beit mit den Mitarbeitern

Zwi­schen dem Team und mir, herrscht die­sel­be ange­neh­me Atmo­sphä­re, die ich in der Berufs­schu­le mit mei­nen Mit­schü­lern gewohnt bin.

Ich habe das Glück mit Kollegen/innen zu arbei­ten, die mir in mei­ner Aus­bil­dungs­zeit viel Unter­stüt­zung anbie­ten und mit Rat und Tat zur Sei­te stehen.

Das gute Ver­hält­nis im Back­of­fice gibt mir viel Moti­va­ti­on bei der Arbeit und bei mei­nen oben genann­ten Aufgaben.

Daher freue mich in den nächs­ten Aus­bil­dungs­jah­ren, als Team unse­re vor­ge­nom­me­nen Zie­le zu errei­chen und umzusetzen.

Lie­be Grü­ße aus Köln

Duy­gu Yamac

Aus­zu­bil­den­de Immobilienkauffrau

 

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